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Abgestürzter Turmfalke in Fallrohr/Dachrinne

Technische Hilfe -> Tierrettung
TH 1
Einsatzort Details

Bad Buchau Schloßplatz
Datum 26.03.2021
Alarmierungszeit 17:56 Uhr
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
eingesetzte Kräfte

FF Bad Buchau
  • KdoW
  • DLK 23/12
  • HLF U
Fahrzeugaufgebot   KdoW  DLK 23/12  HLF U
TH 1

Einsatzbericht

Wir wurden am heutigen Abend zu einer Kleintierrettung alarmiert. Besorgte Bürger riefen die ILS Biberach an, weil ein Turmfalke nach einem Kampf, mit einem weiteren Vogel, abstürzte und in ein Fallrohr an der Stiftskirche zum Liegen kam und vermutlich verletzt war.
Wir fuhren daraufhin mit der Drehleiter das besagte Fallrohr an und befreiten den Vogel aus seiner misslichen Lage. Nachdem der Vogel dann wieder Boden unter den Füßen hatte, flog dieser wohl unverletzt von Dannen. Daraufhin konnten wir unseren Einsatz beenden und wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

 

Bericht von Klaus Weiss:

Turmfalke in Not- Feuerwehr befreit Bruchpilot aus Dachrinnenablaufrohr

In eine ausweglose Situation brachte sich am Freitagabend einer der Turmfalken der Schloßklinik. Passanten beobachteten zwei sich streitende Turmfalken auf der Dachrinne der Stiftskirche.

Bei dem scheinbar heftigen Gerangel stürzte einer der Streithähne kopfüber in den Rinnenkessel und von da weiter in das enger werdende Abfallrohr. Durch das abknickende Abfallrohr konnte der Falke zum Glück nicht weiter in das Rohr rutschen, aber einen Ausweg ohne fremde Hilfe gab es auch nicht. Unter dem Stichwort Tierrettung wurde die Feuerwehr Bad Buchau um Hilfe gebeten. Vom Korb der Drehleiter aus wurde die Lage zunächst sondiert. Aber nur mit dem Arm konnte der Falke nicht erreicht werden, also nahm der Retter einen langen Greifer zu Hilfe. Zentimeter für Zentimeter konnte so der Falke in dem Rohr wieder nach oben bugsiert werden. Kaum war der Vogel dann wieder in dem großen Rinnenkessel oben angekommen blieb nicht einmal Zeit zum Nachschauen, ob der Falke verletzt sein könnte. Fluchtartig flatterte er auf und davon, was zumindest zeigte, dass er nicht verletzt sein konnte. Wenigstens die Passanten am Boden klatschten den Mannen der Wehr Beifall und bedankten sich sogar für die Rettung des Turmfalken. 

 

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