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Übergabe des neuen GW-L2

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Feuerwehren im Kreis Biberach sind nun gerüstet für den Katastrophenfall

Nach und nach hat der Landkreis Biberach in den vergangenen zwei Jahren seine Rettungskräfte für den Hochwasserschutz ausgerüstet. In Bad Buchau wurden nun die letzten Bausteine in das Unwetterkonzept gefügt.Mit der Übergabe eines Gerätewagens Logistik und zweier Abrollbehältern „Aufenthalt und Führung“ im Wert von insgesamt 620 000 Euro ist die Ausstattung der Feuerwehren im Kreis abgeschlossen.

Ein Besprechungstisch mit Steckleisten für Laptops, Flachbildschirme, ein Whiteboard, Funkgeräte, Drucker, aber auch Kaffeeautomat, Mikrowelle und Kühlbox: Der Abrollbehälter „Aufenthalt und Führung“ ist eine Art mobiles Konferenzzimmer, geschaffen für Großeinsätze, wenn der Führungsstab der Feuerwehr zusammenkommt, um die Hilfe bestmöglich zu koordinieren.

 Für Unwettereinsätze – oder fürs Kinderfest

Mit zwei solcher Abrollcontainer „Aufenthalt und Führung“ – Gesamtwert: rund 330 000 Euro – hat der Landkreis Biberach nun seine Feuerwehren ausgestattet, um größere Einsatzlagen effizient zu gestalten. Stationiert werden sie künftig bei den Stützpunktfeuerwehren Laupheim und Biberach. Der neue Gerätewagen Logistik mit einem Beschaffungswert von rund 290 000 Euro bezieht dagegen seinen Posten bei der Stützpunktfeuerwehr Bad Buchau. Eingesetzt wird er zum Transport von sechs Rollcontainern oder Kleinladungsträgern, die schon im Herbst geliefert wurden. Außerdem sei er für eine feuerwehrtechnische Beladung zur einfachen Brandbekämpfung ausgelegt, führte Kreisbrandmeisterin Charlotte Ziller bei der Übergabe in Bad Buchau aus: „Damit ist er gerade für lange Wegstrecken hervorragend ausgerüstet.“ Überhaupt seien alle übergebenen Komponenten flexibel einsetzbar: So sollen die Abrollbehälter nicht nur bei Unwettereinsätzen, sondern auch bei Großveranstaltungen wie dem Laupheimer Kinderfest den Feuerwehren gute Dienste leisten.

DSC 9999 p1Klimawandel ist spürbar

Dass sich Unwettereinsätze aber künftig in der Region mehren, daran hat auch Landrat Dr. Heiko Schmid keinen Zweifel: „Der Klimawandel ist omnipräsent.“ Gerade das vergangene Jahr habe gezeigt, dass mit Starkregenereignissen, aber auch mit anderen Gefahrenlagen vermehrt zu rechnen sei. Einen hundertprozentigen Schutz davor gebe es nicht: „Wir können den Menschen kein Rundum-sorglos-Paket bieten, wir können nur versuchen, mit einem guten Unwetterkonzept, guter Technik, guter Fahrzeugausstattung und guter Mannschaft bestmöglich den Gefahren entgegenzutreten.“

Sandsackfüllmaschine war schon im Einsatz

Das 2019 vom Kreistag beschlossene Unwetterkonzept hat ein Gesamtvolumen von 2,1 Millionen Euro. Neben den nun übergebenen Gerätewagen und Abrollcontainern beinhaltete es unter anderem Fahrzeuge, Hochwasserboote und eine Sandsackfüllmaschine, die bei die Feuerwehr Laupheim stationiert ist und sich beim Hochwasser vergangenen Sommer mit der Abfüllung von 18 000 Sandsäcken bereits bewährt hat.

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Link zum Fahrzeug: Freiwillige Feuerwehr Bad-Buchau - GW L2

Link Rollcontainer / Hochwasserboote: Freiwillige Feuerwehr Bad-Buchau - Sonstiges

Bericht: Schwäbische Zeitung  

Bilder: Klaus Weiss

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