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Feuerwehr zeigt Solidarität bei Friedensgebet

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Es werden immer mehr beim Friedensgebet für die Ukraine

Beim zweiten Friedensgebet am Ehrenmal bei der Bad Buchauer Stiftskirche fanden sich am Donnerstagabend überraschend viele Teilnehmer, darunter auch Feuerwehrangehörige, ein.

Das Glockengeläut um 18 Uhr diente zunächst dem stillen Gedenken, bevor Pfarrer Martin Dörflinger die Anwesenden , darunter auch die Bürgermeister aus dem Federseegebiet, begrüßte. Am Krieger-Denkmal das an die vielen Toten der beiden Weltkriege erinnern soll, flackerte eine große Kerze mit dem Abbild einer weißen Friedenstaube. Wer die schrecklichen Bilder aus der Ukraine sieht, sieht auch oft Feuerwehrangehörige im Kampf.  „Kämpfer“ ohne Waffen, aber dafür mit  Wasserschläuchen bei der Brandbekämpfung der unzähligen Brände in den Städten. Und das oftmals auch bei Beschuss durch die russischen Aggressoren. Aus Solidarität zu den ukrainischen Kollegen nahmen die Buchauer Feuerwehrangehörigen und einige aus Oggelshausen und Seekirch am Friedensgebet teil. DSC 1590 p1Unsere Herzen sind voll Sorge, so Pfarrer Martin Dörflinger, Menschen müssten Gewalt und Tod erleben, Hunderttausende seien inzwischen auf der Flucht und hätten neben Hab und Gut auch ihre Heimat verloren. Die Angst sei groß, dass der Krieg weiter eskalieren könnte, aber es  sei nie zu spät um zu verhandeln und die Waffen wieder schweigen zu lassen. Im Krieg gebe es keine Gewinner. Die Fürbitten für die Menschen in der Ukraine verlasen neben Pfarrer Dörflinger auch die Pastoralreferentin Claudia Wendt-Lamparter und Kirchengemeinderätin Wibke Polm. Die Fürbitten richteten sich auch an alle die jetzt kämpfen um Leben zu retten, in den Krankenhäusern, bei der Feuerwehr, in den Versorgungsbetrieben und Behörden. Aber auch an die internationale Gemeinschaft, dass sie nicht wegschaue, sondern ihre politische Verantwortung für einen Frieden in der Region wahrnimmt. Und nicht zuletzt für Juden, Christen und Muslime, dass sie das Friedenspotential ihrer Religion immer wieder neu entdecken und für ihr Zusammenleben mit anderen fruchtbar machen. Nach dem gemeinsamen „Vater unser“ und dem Schlußsegen verkündete Pfarrer Dörflinger noch dass am kommenden Donnerstag nach dem Friedensgebet in der Stiftskirche ein Benefizkonzert zu Gunsten der Ukraine mit einer Sängerin aus der Ukraine stattfindet. 

Bericht/Fotos: Klaus Weiss

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