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Freiwillige Feuerwehr Bad Buchau

TH3
Größere Mengen Diesel ausgelaufen nach VU
40 Jahre Jugendfeuerwehr
Funken 2020

Dank der Jugendfeuerwehr ist das „Feuer“ in der Schule bald gelöscht

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Mit einer gut gemachten Schauübung an der Federsee-Gemeinschaftsschule haben die Jugendfeuerwehren aus Bad Buchau, Betzenweiler, Moosburg und Tiefenbach sowie das Bad Buchauer Jugend-Rot-Kreuz einem interessierten Publikum eindrucksvoll ihren Ausbildungsstand gezeigt. Anlass war die 40-Jahr-Feier der Jugendfeuerwehr Bad Buchau.

Ein Feuer ist im Technikraum im Untergeschoss der Schule ausgebrochen: Dieses Szenario lag der Schauübung zum 40-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr zugrunde. Mit dichten Rauchschwaden, die aus einem der Kellerfenster drangen, konnte man sich gut in die Situation hineinversetzen. So zeigten sich auch das Foyer und der Musikraum im Erdgeschoss dicht verraucht. Und zu allem Übel sollten sich noch vier Personen im Gebäude aufhalten. Kommandant Klaus Merz kommentierte den Ablauf der Übung, erklärte das Vorgehen und ließ auch mal mit einen der rund 50 Einsatzkräfte oder einen der Jugendleiter zu Wort kommen. Mit dem Einsatzleitwagen traf zuerst der Einsatzleiter am Brandplatz ein, sondierte die Lage und teilte die eintreffenden Einsatzkräfte in mehreren Fahrzeugen an die einzelnen Abschnitte zur Brandbekämpfung ein. Vorrang hatte zuallererst die Suche nach den vier Personen, die im weitläufigen Schulgebäude sein mussten.dsc 4616 p1Dies war natürlich nur unter Atemschutz möglich, wobei die Helfer hier statt Atemluftflaschen eine leichtere Imitation aus Kunststoffrohren trugen. Routiniert drang der erste Angriffstrupp in das Gebäude ein, um die Personensuche zu beginnen und erste eventuelle Brandherde zu bekämpfen. Schon bald waren die ersten vermissten Personen aufgefunden, ins Freie gebracht und an den Rettungsdienst übergeben, der mit zwei Rettungswagen vor Ort war. Während die Jugendwehren aus Bad Buchau, Betzenweiler, Moosburg und Tiefenbach die Wasserversorgung aufbauten und den Brand im Technikraum angingen, wurde am Haupteingang ein Drucklüfter in Stellung gebracht, um die Räume zu belüften. Inzwischen war auch die Drehleiter eingetroffen, da auch in einem der Obergeschosse Personen vermutet wurden. Aus allen verfügbaren Rohren der vier Wehren wurde dann der „Brand“ erfolgreich gelöscht. Keine Personen waren mehr vermisst und als schließlich „Feuer aus“ zu hören war, belohnten die vielen Zuschauer, darunter auch Kreisbrandmeisterin Charlotte Ziller, Kreisjugendleiter Thomas Zielmann und einige Jugendfeuerwehren aus der Region die Einsatzkräfte mit viel Applaus. Es war schön, zu sehen, mit wie viel Feuereifer die angehenden Löschprofis zur Sache gingen. Und auch die Ausbilder zeigten sich hinterher mehr als zufrieden, zumal, betonte Jugendleiter Johannes Daiber, alle Einsatzkräfte ja noch Kinder und Jugendliche waren und so ihr Bestes gegeben haben.

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Bericht/Fotos: Klaus Weiss              7.9.2019

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