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Ausgelöste Brandmeldeanlage - Brand nach Explosion Dieselnotstromaggregat

Brandeinsatz > Brandmeldeanlage
B 4
Einsatzort Details

Bad Buchau Freihofgasse
Datum 18.12.2019
Alarmierungszeit 19:46 Uhr
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
eingesetzte Kräfte

FF Bad Buchau
  • KdoW
  • ELW 1
  • MTW
  • TLF 16/25
  • DLK 23/12
  • HLF U
  • HLF B
Polizei
  • Polizei Riedlingen
DRK Bad Schussenried
  • RTW 2-83
Fahrzeugaufgebot   KdoW  ELW 1  MTW  TLF 16/25  DLK 23/12  HLF U  HLF B  Polizei Riedlingen  RTW 2-83
B 4

Einsatzbericht

Noch während des Einsatzes "Brandmeldeanlage Helenenstraße" erhielten wir durch die ILS Biberach einen weiteren Einsatz "BMA Freihofgasse". Weiters unterstützten wir hier die Haustechniker beim Leerpumpen und Leersaugen zweier Aufzugsschächte, da aufgrund des Stromausfalls zwei hauseigene Pumpen nicht mehr funktionierten.

 

Einsatzreicher Tag für die Bad Buchauer Feuerwehr

Gleich mehrere Einsätze galt es am Mittwoch für die Bad Buchauer Feuerwehr abzuarbeiten.  Zunächst waren die Einsatzkräfte am Morgen mit Vollalarm zu einem schweren Verkehrsunfall ausgerückt. Hier musste ein Autofahrer aus seinem Wrack herausgeschnitten werden. Am Abend lagen dann weite Teile Bad Buchaus wegen Stromausfalls an einer 20 KV Leitung im Dunkeln als gegen 19Uhr15 wieder ein Vollalarm bei den Einsatzkräften anstand. In völliger Dunkelheit musste ein kompletter Löschzug eine Einrichtung in der Helenenstrasse anfahren und überprüfen. Doch nach Überprüfung konnte festgestellt werden, dass wohl einer der Bewohner im Dunkeln einen Feuermelder ausgelöst hatte. Kaum zurück im Gerätehaus, ein weiterer Vollalarm für einen kompletten Löschzug. Die Brandmeldeanlage in der Federseeklinik sprach auf den dichten Rauch an, den ein Motorschaden an einem der Notstromaggregate auslöste. Hier trat dann, bedingt durch einen technischen Defekt, Öl aus dem Motorblock und verdampfte auf dem heißen Motor des Notstromaggregates, das wegen des Stromausfalles angesprungen war. Nachdem die öffentliche Stromversorgung wieder funktionierte kehrte wieder Normalität im Klinikum ein. Viele Patienten standen an den Zimmerfenster oder Balkonen und verfolgten gespannt das Vorgehen der Feuerewehr die mit einem Großaufgebot vor Ort war.  Im Technikraum galt es den defekten, aber sehr heißen Motorblock abzukühlen, und mit mehreren Drucklüfter die Räumlichkeit wieder rauchfrei zu machen. Gut zwei Stunden hatten die Einsatzkräfte zu tun. Vorsorglich war auch der Rettungsdienst, wie immer bei Einrichtungen mit Patienten, vor Ort. Personen waren aber zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, und verletzt wurde auch niemand. Foto/Bericht: Klaus Weiss

 

sonstige Informationen

Einsatzbilder

 

Interner Bereich

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