Freiwillige Feuerwehr Bad Buchau

Stützpunkt am Federsee

 

Absturz Ultraleichtflugzeug

Techn. Rettung > Verkehrsunfall
VU 4
Einsatzort Details

Tiefenbach -> Hofen
Datum 31.08.2019
Alarmierungszeit 12:47 Uhr
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
eingesetzte Kräfte

FF Bad Buchau
  • KdoW
  • ELW 1
  • HLF U
  • HLF B
FF Alleshausen
  • MTW
  • LF 16
FF Seekirch
  • LF 8
FF Tiefenbach
  • TSF-W
FF Biberach
    Polizei
    • Polizei Biberach
    DRK Bad Schussenried
    • RTW 2-83
    • NEF 2-82
    DRK Biberach
    • RTW 1-83-1
    Rettungshubschrauber
    • Christoph 22
    Fahrzeugaufgebot   KdoW  ELW 1  HLF U  HLF B  MTW  LF 16  LF 8  TSF-W  Polizei Biberach  RTW 2-83  NEF 2-82  RTW 1-83-1  Christoph 22
    VU 4

    Einsatzbericht

    Flugzeugabsturz bei Tiefenbach fordert ein Menschenleben und einen schwerverletzten Piloten

    Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeuges vom Typ IKARUS C 42 kam am Samstag gegen 12Uhr45 bei Tiefenbach eine Frau ums Leben, der Pilot wurde schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

    Kurz vor 13 Uhr musste nach ersten Erkenntnissen das Flugzeug einen höheren Baum gestreift haben und etwa 100 Meter weiter dann in einen Maisacker neben der Strasse in Richtungen Hofen gestürzt sein. Im Bereich des Baumes wurden dann auch Flugzeugteile gefunden und im Fahrwerk der Maschine waren kleinere Äste des Baumes zu sehen.  Der Rettungsdienst, Notarzt und die Stützpunkt-Feuerwehr aus Bad Buchau, sowie die Ortswehren aus Tiefenbach, Seekirch und Alleshausen eilten an die Absturzstelle. Beide Insassen wurden von den Einsatzkräften zunächst aus dem Wrack befreit, bei der Frau konnte der Notarzt jedoch nur noch den Tod feststellen, während der Pilot mit dem Rettungshubschrauber schwerverletzt in eine Klinik geflogen wurde.  Die Polizei sicherte am Absturzort zunächst Spuren und sperrte den Absturzbereich ab. Ein Hubschrauber der Bundespolizei überflog den Unfallort und landete danach in der Nähe. Ein Spezialist der BFU (Bundesamt für Flugunfalluntersuchungen) vom Flugplatz in Tannheim begann dann, mit Hilfe einiger Feuerwehrangehöriger, das Wrack zu zerlegen, um seine Untersuchungen zur Absturzursache durchführen zu können. Dabei wurden dann auch die schweren Beschädigungen im Cockpit sichtbar. Rund sechs Stunden waren die Einsatzkräfte an der Absturzstelle beschäftigt, bevor ein Abschleppunternehmen, das von der Staatsanwaltschaft sicher gestellte Wrack abtransportieren durfte.  Bericht/Fotos: Klaus Weiss

     

    sonstige Informationen

    Einsatzbilder

     

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