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Kessler zeigt sich als Partner der Feuerwehr – Übung in einer Werkshalle beeindruckt

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Die Bad Buchauer Feuerwehr durfte dieser Tage in einer der Montagehallen eine Übung durchführen. Ziel war es auch einen großen Drucklüfter einmal realitätsnah einzusetzen und eine große Halle rauchfrei zu machen.

Wohl niemand hofft die Feuerwehr zu einem Einsatz in den eigenen vier Wänden zu brauchen. Aber wenn doch, sollte jeder Handgriff der Einsatzkräfte sitzen, um Brand- und Wasserschäden so gering möglich zu halten. Bei einem Einsatz mit überhitzten Batterien vor einigen Monaten konnte durch das schnelle und effiziente Eingreifen der Buchauer Wehr größerer Schaden buchstäblich in letzter Minute verhindert werden. Schon damals zeigte sich die Geschäftsleitung mehr als angetan, dass schon 4 Minuten nach der Alarmierung durch die Brandmeldeanlage das erste Löschfahrzeug auf der Anfahrt war, und das sogar mitten in der Nacht. Da die Firma Kessler zudem Partner der Feuerwehr ist, und auch etliche Einsatzkräfte während der Arbeitszeit problemlos den Arbeitsplatz zu einem Feuerwehreinsatz verlassen können, ist damit für die Buchauer Wehr die Tagbereitschaft weitgehend gesichert. Die Firma Kessler zeigte sich in Vergangenheit schon des Öfteren als großzügiger Unterstützer der Wehr und ermöglichte auch diverse Anschaffungen. Einen größeren Drucklüfter hat die Firma Kessler zusammen mit dem Gesundheitszentrum Federsee angeschafft. dsc 4825Der Lüfter ist zwar in den heißen Sommermonaten bei der Firma Kessler stationiert, kann aber jederzeit von der Feuerwehr zu Einsätzen abgezogen werden. Wunsch der Geschäftsleitung war es dann auch den Drucklüfter einmal in voller Aktion zu sehen. Der Wunsch war für die Feuerwehr Befehl, und bei der angesetzten Übung am Donnerstagabend konnte der Wunsch erfüllt werden. Eine der Montagehallen wurde mit Nebelmaschinen dicht und undurchdringlich vernebelt und zwei Personen in der Halle „spielten“ die vermissten Arbeiter. Mit sieben Fahrzeugen und 36 Einsatzkräften fuhr die Wehr den „Brandplatz“ an. Einige Firmenangehörige und natürlich auch die beiden Geschäftsführer Dr. Markus Westhues und Dr. Börne Rensing verfolgten den Ablauf mehr als fasziniert. Währen dem Aufbau der Wasserversorgung und Ausleuchtung des Betriebsgeländes vor der Halle galt es zunächst die beiden Vermissten in der Halle zu suchen. Hier kamen dann auch die Wärmebildkameras zu Einsatz, wovon auch eine schon vor einigen Jahren von der Firma Kessler mitfinanziert wurde. Nachdem die Personen gerettet waren, kam der große Drucklüfter zum Einsatz. Eines der Tore ins Freie wurde geöffnet und einige Dach-Oberlichter geöffnet damit dort der Rauch durch den erzeugten Überdruck des Lüfters abziehen konnte. Kommandant Klaus Merz erklärte der Geschäftsleitung während der Aktion den Ablauf eines Einsatzes, was diese sichtlich beeindruckte.dsc 4851Bei einem Umtrunk im Feuerwehrgerätehaus dankte Kommandant Klaus Merz der Firma Kessler dass so eine Übung in den Räumlichkeiten möglich war. Als Partner der Feuerwehr helfe man sich gegenseitig was immer auch möglich sei.  Dr. Markus Westhues war beeindruckt was die Übung ihm und seinem Geschäftsführerkollegen aufzeigte und lobte den auffallend guten Gemeinschaftssinn bei der tollen Truppe. Noch heute, so Westhues, sei es ihm unbegreiflich wie in nur 4 Minuten die Feuerwehr auf der Anfahrt zu einem Einsatz im Hause gewesen sei und so eine dramatische Zuspitzung der Gefahrenlage verhindert habe. Dr. Börne Rensing war der gleichen Meinung und sagte der Feuerwehr Bad Buchau für ihre Leistungen und Dienst am Nächsten und für die Förderung der Jugendfeuerwehr einen ansehnlichen Geldbetrag zu, was von den anwesenden Einsatzkräften mit kräftigem Beifall belohnt wurde.

Bericht/Fotos: Klaus Weiss   14.11.2019

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